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Keynote KI im Team: Warum Mitarbeitende blockieren

Technik können Sie austauschen. Menschen nicht.

Die Keynote: „Kill the Comfort Zone: Der Rest ist Technik“

Dauer
30 bis 60 Minuten
Für
Geschäftsführung, Führungskräfte und Teams
Anlass
Kick-off, Führungskräftetagung, Jahresauftakt
Jens Issel in Bewegung auf der Bühne, im Profil, mit Headset und Klicker

Worum es geht

Sie haben ein neues System oder KI eingeführt. Die Schulung war gut, die Folien waren klar, und trotzdem nutzt kaum jemand es wirklich. Von außen sieht das nach Widerstand aus. Meist ist es Unsicherheit.

Susanne sitzt im Meeting, die Arme verschränkt. Sie ist erfahren, verlässlich und engagiert. Sie blockiert nicht aus Trotz, sondern weil Neues ihr Angst macht. In dieser Keynote zeige ich, was in Kopf, Verhalten, Gruppe und Organisation passiert, wenn Neues kommt, und was Führung tun muss, damit aus Bremsern Gestalter werden. Ohne Tool-Show und ohne Schuldzuweisung.

Für wen und wann

Zielgruppe

Geschäftsführung und Führungskräfte, die neue Technik oder KI einführen, und Teams, die davon betroffen sind. Auch für gemischte Runden geeignet.

Typische Anlässe

  • Kick-off für ein KI- oder Digitalprojekt
  • Führungskräftetagung
  • Jahresauftakt
  • Mitarbeiterveranstaltung
  • Einführung neuer Systeme

Was Ihr Publikum danach anders tut

  • Ihr Team erkennt, warum es bremst, und muss sich dafür nicht rechtfertigen.
  • Ihre Führungskräfte wissen, was sie ändern müssen, damit Bewegung sich wieder lohnt.
  • Ihr Publikum startet die erste kleine Wette, statt auf den großen Plan zu warten.

Themengebiete

  • Verlust vor Gewinn

    Warum Menschen zuerst sehen, was sie verlieren, und am Bekannten festhalten.

  • Der Trotz-Effekt

    Warum „ab morgen Pflicht“ Widerstand erzeugt und Neugier verhindert.

  • Ansteckende Skepsis

    Wie Gruppen Haltung formen und wer die Richtung bestimmt.

  • Sicherheit und Selbstwirksamkeit

    Was Menschen brauchen, um Fragen zu stellen und Neues auszuprobieren.

  • Lernagilität

    Warum nicht die Schulung zählt, sondern die Fähigkeit, sich Neues selbst zu erschließen.

  • Kleine Wetten

    Warum drei Experimente mehr bringen als ein großer Wurf.

Dauer und Formate

  • Keynote30 bis 60 Minuten
  • Impulskürzer, vor anderen Programmpunkten
  • Keynote und Workshopin Kombination für Führungskräfte oder Teams

Häufige Fragen

Ist das eine Tool-Show oder ein KI-Vortrag?

Nein. Es geht nicht darum, was KI kann, sondern darum, warum Menschen sie nutzen oder meiden. Technik kommt als Beispiel vor, nicht als Thema.

Wir haben KI schon eingeführt, aber kaum jemand nutzt sie. Passt die Keynote dann?

Ja, genau dafür. Sie hilft zu verstehen, woran es liegt, bevor Sie das nächste Tool kaufen oder die nächste Schulung ansetzen.

Werden einzelne Mitarbeitende bloßgestellt?

Nein. Susanne ist keine Gegnerin, sondern ein Spiegel. Viele erkennen sich selbst oder jemanden aus ihrem Team wieder, ohne dass jemand vorgeführt wird.

Passt die Keynote für ein gemischtes Publikum aus Führung und Mitarbeitenden?

Ja. Die Beispiele funktionieren auf beiden Seiten, und die Konsequenzen für Führung werden klar benannt, ohne dass sich Mitarbeitende angeklagt fühlen.

Wie wird die Keynote auf unsere Veranstaltung zugeschnitten?

Vor jeder Keynote sprechen wir kurz über Anlass, Publikum und die Stimmung im Raum. Ich schneide Beispiele auf Ihre Branche und Ihre Situation zu. Sie bekommen keine Standardrede.

Was kostet eine Keynote?

Das hängt von Anlass, Format und Aufwand ab. Nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot.

Reisen Sie auch zu uns?

Ja, deutschlandweit und darüber hinaus. Meine weiteste Keynote war am Toten Meer in Jordanien.

Erst sprechen wir, dann schneide ich zu

Vor jeder Keynote klären wir kurz, was Ihr Publikum danach anders tun soll. Sie bekommen keine Standardrede, sondern eine Keynote für Ihre Situation.

Wenn eine Keynote der Anfang sein soll: In Workshops üben Ihre Teams das Verstandene, und in der Begleitung verankern wir es im Alltag. Mehr zur Zusammenarbeit